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Sveinbergeit
Henk Smeets – tomeikminerals.com·CC BY 4.0·Wikimedia

Sveinbergeit

Ca(Fe26Fe3⁺)Ti2(Si4O12)2O2(OH)5(H2O)4
Triclino root IMA approved

Sveinbergeit ist ein seltenes Mineral mit der chemischen Formel Ca(Fe^2⁺6Fe^3⁺)Ti2(Si4O12)2O2(OH)5(H2O)4. Es kristallisiert im triklinen System und gehört zur triklin-pedialen Raumgruppe. Als Nesosilikat in der Strunz-Klassifikation (9.DC.05) und in der Dana-Klassifikation (69.1.1.6) klassifiziert, ist es durch seine komplexe Zusammensetzung aus Calcium, Eisen, Titan und Silizium gekennzeichnet. Es zeigt typischerweise einen matt bis glasähnlichen Glanz und ist in der Regel dunkel gefärbt. Seine physikalischen Eigenschaften umfassen eine mittlere Härte und eine variable Dichte, wobei konkrete Werte nicht weit verbreitet dokumentiert sind. Sveinbergeit ist aufgrund seiner hydrierten Natur und der Anwesenheit von beiden, eisen(II)- und eisen(III)-Ionen in seiner Struktur, bemerkenswert.

Zusammensetzung

Composizione (% in peso)
O
Si
Fe
Ti
  • OOxygen53.6%
  • SiSilicon21.5%
  • FeIron10.7%
  • TiTitanium9.2%
  • CaCalcium3.8%
  • HHydrogen1.3%

Überblick

Sveinbergeit ist ein seltenes Mineral mit der chemischen Formel Ca(Fe^2⁺6Fe^3⁺)Ti2(Si4O12)2O2(OH)5(H2O)4. Es kristallisiert im triklinen System und gehört zur triklin-pedialen Raumgruppe. Als Nesosilikat in der Strunz-Klassifikation (9.DC.05) und in der Dana-Klassifikation (69.1.1.6) klassifiziert, ist es durch seine komplexe Zusammensetzung aus Calcium, Eisen, Titan und Silizium gekennzeichnet. Es zeigt typischerweise einen matt bis glasähnlichen Glanz und ist in der Regel dunkel gefärbt. Seine physikalischen Eigenschaften umfassen eine mittlere Härte und eine variable Dichte, wobei konkrete Werte nicht weit verbreitet dokumentiert sind. Sveinbergeit ist aufgrund seiner hydrierten Natur und der Anwesenheit von beiden, eisen(II)- und eisen(III)-Ionen in seiner Struktur, bemerkenswert.

Etymologie

Sveinbergeit ist nach Svein A. Berge benannt, um seine Beiträge zur Mineralogie zu würdigen. Das Mineral wurde von der International Mineralogical Association (IMA) anerkannt, wobei das genaue Jahr seiner Entdeckung oder Anerkennung in den Fakten nicht angegeben ist.

Sekundäre Chakren